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RBDomRep 2009

DOMINIKANISCHE REPUBLIK

Dominikanische Republick 2009Herbst 2009 – die Tage werden kürzer, dafür kälter und verregneter. Bevor nun auch noch der erste Schnee fällt, sollte man schnellstens nochmals Sonne tanken. So machten wir uns am 30.10.2009 wieder einmal auf Richtung Karibik.Den Urlaub für die Dominikanische Republik hatten wir individuell gebucht. Also Flug und Hotel getrennt, so dass man von einem richtigen Schnäppchen sprechen konnte. Einziger Nachteil – kein Direktflug.Als Hotel hatten wir uns das Ibero Star in Punta Cana ausgesucht. Punta Cana kannten wir von vergangenen Urlauben und wussten, das uns hier ein endloser Strand und ein wunderschönes Meer erwarten würde.Wir sind mit Air France geflogen, weil der Flug hier am günstigsten war.So ging’s am 30.10. 2009 früh um 5:30 Uhr mit dem Zug Richtung Flughafen Frankfurt. Unterwegs stiegen dann noch unsere Freunde zu, denn diesen Urlaubspaß wollten wir zu viert genießen.Pünktlich startete dann der Flieger von Franfurt nach Paris, wo wir nach ca. 1 Std. Flugzeit auf dem Charles de Gaulle Airport landeten. In Windeseile wurde dann noch im Duty Free Shop die Zigarettenration für den Urlaub sichergestellt und schon ging’s im Laufschritt weiter zum Abflug nach Punta Cana.Noch ganz außer Atem ließen wir uns auf unseren reservierten Sitzplätzen nieder, um dann schließlich über Bordlautsprecher zu erfahren, dass sich der Abflug verzögern wird. Nach einer Stunde Wartezeit hob dann endlich unser Flieger ab.Der Flug mit Air France zählt jetzt nicht unbedingt zu den Höhepunkten unserer Erfahrungen mit Airlines.Das Platzangebot war es ganz ok, aber bei unserer Körpergröße von max. 174 cm auch nicht so verwunderlich. Der Service, also das Essen war aber nicht so überzeugend und auch die Stewardessen waren mit ihrer Freundlichkeit sehr sparsam.Wir schafften es nach 9 Stunden Flug, ohne erwähnenswerte Vorkommnisse, am 30.10. um 17:30 Uhr in Punta Cana zu landen.Passkontrolle, Zahlung der 10 € Einreisegebühr pro Person und Gepäckausgabe klappten reibungslos und ging recht zügig voran.Vor dem Flughafengebäude machten wir uns dann auf die Suche nach einem günstigen Taxi für die Fahrt zum Hotel. Groß suchen war nicht nötig, da vor dem Flughafen jede Menge Taxis standen, die auch alle einen einheitlichen Preis auf einer Tarifliste hatten. Handeln war also nicht möglich und auch nicht nötig. Ein Großraumtaxi für 4 Personen inklusive Reisegepäck kostet vom Flughafen zum Iberostar 38 $ und die Fahrt dauerte ca. 20 Minuten.Der erste Eindruck vom Hotel war sehr positiv, alles offen und mit modernen und antiquarischen Details sehr geschmackvoll ausgestattet.Der Check In ging sehr schnell und danach machten wir uns auf den Weg zu unseren Zimmern. Wir hatten vorher per E-Mail darum gebeten, das sich unsere Zimmer im gleichen Bungalow befinden sollen und das der Bungalow nicht so weit vom Strand entfernt ist. Die E-Mail hatte der Angestellte an der Rezeption vorliegen und alle unsere Wünsche waren berücksichtigt worden.Die Zimmer waren groß und geschmackvoll eingerichtet. Das Bad war ebenfalls ausreichend und sauber. Hier konnte man sich wohlfühlen. Minibar im Zimmer wurde jeden zweiten Tag aufgefüllt und war ebenfalls All Inklusive.Ein Safe war auch vorhanden, kostet aber 2 $ pro Tag.Nachdem die Koffer ausgepackt waren, wurde zuerst der Strand besichtigt. Kilometerlanger, weißer und feinsandiger Strand am türkis bis hellgrünem Meer -einfach super. Das Wasser war auch total warm, ca. 28 – 29 ° C.Anschließend ging es zum ersten Abendessen. Das Hotel hat xxxx Spezialitätenrestaurants, die nach Voranmeldung besucht werden können. Wir haben dieses Angebot nicht in Anspruch genommen, da das Essen im Hauptrestaurant so lecker war, das wir gar nicht wechseln wollten. Das Essen ist eines der großen Highlights des Hotels, einfach phänomenal. Hier gibt es alles, was das Herz begehrt. Schon das Frühstücksbuffet bot eine riesige Auswahl, von den üblichen Eierspeisen über Butterhörnchen und verschiedene Croissants, verschiedene Brot und Kuchensorten, Müslis, Früchte, Marmeladen, frisch gepresste Fruchtsäfte und und und ..., wer wollte, konnte auch schon zum Frühstück Sekt trinken.Am Abendbuffet war es genauso. Eine riesige Auswahl, wie ´z. B. Nudelgerichten zu Fleisch oder Fisch, länderspezifische Spezialitäten oder nur kleinere Snacks wie Pizza usw. Die Steaks wurden immer frisch gegrillt und auch die Nudelgerichte konnte man nach eigenen Wünschen zubereiten lassen. Lobster, Lachs und Garnelen fehlten natürlich auch nicht und wem das immer noch luxeriös genug war, konnte sich den Bauch auch mit Kaviar voll schlagen.Vom Nachtisch sollte man sich fernhalten, wenn man nicht mit ein paar Kilo Übergewicht zurückkommen wollte. Hier war auch alles vorhanden. Von Eis über Torte, Mousse, Früchten und den kleinen Kuchen, also alles was das Herz begehrt.a.Wer hier übers Essen nörgeln kann, ist wahrscheinlich mit keinem Hotel zufrieden.Um die zugelegten Kalorien wieder loszuwerden, bieten sich lange Strandspaziergänge an. Hier muß ich anfügen, das sich natürlich in den vergangenen Jahren vieles verändert hat. Neue Hotels wurden gebaut und der Tourismus hat auch sehr zugenommen. Wenn man so am Strand entlang läuft, kommt man sich teilweise vor wie in Frankfurt auf der Zeil, an einem Samstag kurz vor Weihnachten.Einsame romantische Strandspaziergänge sind also höchstens ab 23 Uhr machbar.Eine weitere Möglichkeit zur Erhaltung der Bikinifigur ist, sich den Animateuren anzuschließen, die einen guten, jedoch nicht aufdringlichen Job machen. Wir haben meistens am Bogenschießen teilgenommen, was eine Menge Spaß machte. Außerdem wird noch Boccia, Luftgewehrschießen, Hufeisenwerfen, Dart, Wasser – und Volleyball und die üblichen Poolspiele angeboten. Außerdem kann man noch Kajaks oder Katamarans mieten, die auch im All Inklusive Angebot enthalten sind.Abends werden dann verschieden Shows auf der Bühne vorgeführt, die mehr oder weniger sehenswert sind (je nach Anspruch).Das Hotel hat eine eigene Musikgruppe und eigene Tänzer, die abwechselnd in den verschiedenen Hotels auftreten.Alles in allem ist die Dominikanische Republik ein Urlaubsziel, um am Strand zu liegen, die Sonne zu genießen, im Meer zu schwimmen oder einfach nur ein gutes Buch zu lesen. Ausflüge haben wir diesmal keine unternommen, da es hier auf der Insel doch nicht so viele Sehenswürdigkeiten gibt. Hygue, Saona und Samana haben wir schon in unseren letzten Urlauben besucht.Sicher gibt es ruhigere und schönere Strände auf der Welt, aber wer mal günstig in die Karibik möchte, um an einem Palmenstrand türkisfarbenes Meer zu erleben und das auch noch im November bei super Wetter und das ganze zu einem bezahlbaren Preis, für den ist die Dominikanische Republik sicher ein guter Einstieg.zurück zur zu den

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