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MALAYSIA 2010
Für den nächsten Tag hatten wir über einen Angestellten des Hotels einen Fahrer angeheuert, der uns zu zwei weiteren Zielen außerhalb von KL chauffieren sollte.Nach dem Frühstück wartete der Driver pünktlich vor dem Hotel und wir starteten zu unserem ersten Ziel, den Batu Caves.Etwa 13 km außerhalb der Stadt, auf der Straße Richtung Ipoh, bereits im Bundesstaat Perak, liegen die Batu Caves. Man benötigt bei guter Verkehrslage etwa 50 Minuten. Es handelt sich um ein Höhlensystem in einem mächtigen Kalksteinfelsen. Die wichtigste und größte der Höhlen ist die sog. Kathedrale, ein riesiges Gewölbe, ca. 100 m hoch. Diese Höhle wurde 1891 zu einem Hindutempel geweiht. Zu jeder Uhrzeit findet man hier Gläubige die Opfergaben bringen. Auf dem großen Platz vor dem Felsen waren zahlreiche Souvenirstände, kleine Restaurants und Garküchen sowie Getränkestände. Der Aufstieg zum Tempel ist mit über 270 Stufen ziemlich steil und sehr anstrengend. Im Nachhinein waren wir froh, so früh aufgestanden zu sein, da der Aufstieg über die Treppe bei der Mittagshitze wohl noch anstrengender gewesen wäre.Oben in den Höhlen stehen in prächtigen und bunten Schreinen die Gottheiten. Geweiht ist der Tempel dem Gott Subramaniam, auch als Murugan bekannt. Die 42,7 Meter hohe Statue Murugans auf dem Vorplatz wurde im Januar 2006 nach drei Jahren Bauzeit fertiggestellt. Der Eintritt zu den Höhlen ist kostenlos.Nach der Besichtigung dieser Tempelstätte ging’s dann weiter nach Kuala Gandah.Das Kuala Gandah Elephant Sanctuary beherbergt Elefanten, welche z. B. ihr Gebiet verlassen haben und zu weit in menschliche Bereiche vorgedrungen sind. Hier werden die Elefanten dazu ausgebildet, andere Elefanten mit einzufangen und umzusiedeln. Auch verwaiste Elefanten finden hier ein Zuhause.Wer schon immer mal auf einem Elefanten reiten möchte, der ist hier richtig. Wir haben das Camp aber hauptsächlich aufgesucht, weil wir Elefanten lieben und diese Organisation unterstützen wollten. Es kostet keinen Eintritt, sondern man kann einfach eine kleine Spende geben. Dort freut man sich über jeden Betrag. Nach dem Eintritt kann man einen Film anschauen und sich über die Arbeit der Organisation Informieren. Das weitere Programm danach ist jedoch sehr auf Tourismus abgestimmt. Man hat die Möglichkeit die Elefanten zu füttern, auf ihnen zu reiten und mit ihnen in einem Fluss zu baden. Zu diesem Zwecke sollte man sich Kleider zum Wechseln mitnehmen. Duschen sind vorhanden.Mittagessen kann man direkt an der Straße in originellen einfachen „Restaurants“.Am späten Nachmittag fuhren wir zurück nach KL, um zu Abend zu essen und die Koffer zu packen, denn am nächsten Tag erwartete uns die zweite Etappe in Malaysia.. zurück zurzu denVom Hotelstrand aus nach rechts, kann man gut in ca. 15 Minuten bis zum nächsten Ort Trou d`Eau Douce laufen. Unterwegs kommt man am Hotel Le Tropical vorbei und spätestens hier weiß man, was man am Strand vom Silver Beach hat. Der Strand (wenn man das schmale Streifchen Sand und Geröll überhaupt so nennen kann) ist unserer Meinung nach unzumutbar. Auch das Meer dort war einfach nur schlimm. Eine trübe, mit ken.zurück zurzu den
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